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Ein Bakterium, das in einem Bakterium lebt, welches wiederum in einer Zikade lebt. Die Evolution hat merkwürdige Partnerschaften geschaffen. Eine der kuriosesten findet sich in Zitruswäldchen. Hier lebt Bakterium, das in einem anderen Bakterium lebt, welches wiederum in einem Insekt haust. Wie in einer russischen Matrjoschka ist das eine Lebewesen in das anderen gesteckt. Anders als die hölzernen Steckpuppen haben sich die Mitglieder der Dreier-WG aber im Laufe der Zeit so aneinander angepasst, dass sie als Einzelwesen nicht mehr überleben können. Beide haben relativ kleine Genome, und beide können nur einen Teil der lebensnotwendigen Aminosäuren herstellen. Eine derart enge Zweierbeziehung, eine Eusymbiose, ist häufig im Pflanzen- und Tierreich. Aber in diesem Fall hat die Evolution eine weitere Stufe erreicht: Denn beide Bakterien können die Aminosäure Phenylalanin nicht alleine oder mithilfe des anderen herstellen. Zuckerwasser alleine reicht aber auch einer Zitrusschmierlaus zum Leben bei weitem nicht aus. In diesem Dreiergespann, erklären die Forscher, kann also jeder etwas, was die beiden anderen nicht können. Auch auf der Ebene des Erbgutes konnten die Wissenschaftler die Symbiose festmachen. Die drei Lebewesen besitzen jeweils nur die Gene für die Produktion bestimmter, aber nicht aller Aminosäuren. Sie scheinen sie im Laufe der Evolution abgeschafft zu haben. Wie genau der Austausch der einzelnen Grundbausteine zwischen den beiden Bakterien und dem Insekt funktioniert, ist den Forschern noch unklar. Den meisten Tieren oder Pflanzen geht es besser, wenn sie sich mit einer anderen Art vergesellschaften. Bestimmte Fische profitieren davon, wenn sie in einem Korallengarten wohnen. In den weichen Polypen der Korallen leben bestimmte Bakterien, mit deren Hilfe sie Energie aus dem Sonnenlicht ziehen können. Ohne unsere Darmbakterien würden wir verhungern.

Comment (2)
Zuluzragore
Nikogami 16.10.2018 at 03:59
これはおれは、なんが妹さいればいいで思う


Moogujora
Docage 18.10.2018 at 20:03
Defenitely her Cunt smells horny too.


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