Stripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt KleidungStripper brennt Kleidung

Stripper brennt Kleidung

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Wo weniger mehr ist: Was ein Striptease-Künstler über seinen wilden Job verrät

Da würde er sich am liebsten klonen können, sagt Patrick Sermond. In dieser Branche ist der hauptberufliche Fitnesstrainer offenbar weit und breit der einzige Mann. Für ihn ist das zweifellos ein gutes Geschäft. Laut seinen Angaben ist er praktisch jedes Wochenende im Umkreis von Kilometern um seine Heimatstadt als Entertainer unterwegs wie zum Beispiel diesen Sonnabend in Mücheln. Dass er sich und seinen Körper gern in der Öffentlichkeit präsentiert, habe er vor etwa 15 Jahren bei einer Loveparade in Berlin herausgefunden, sagt Patrick Sermond. Danach bot er sich in Diskotheken als Go-go-Tänzer an. Vor allem durch Mund-zu-Mund-Propaganda kamen immer mehr Auftritte zustande. Doch heute seien diese Disco-Zeiten vorbei. Wenn man so etwas mache, müsse man schon eine Rampensau sein, gibt er zu. Trotzdem sei er vor jedem Auftritt immer noch nervös. Sein Körper ist sein Kapital. Damit er im Geschäft bleibt, achtet er auf Körperpflege und bewusste Ernährung. Hohe Ansprüche hat der Eisleber aber auch an das Drumherum seiner Shows. Für Werbefotos lässt er sich professionell ablichten. Und seine Kostüme lässt er in der Schneiderei anfertigen. Auch um seine Choreographien kümmert er sich selbst. In all den Jahren gibt es offenbar fast nichts, was er bei seinen Shows nicht schon erlebt hätte. Vor Eifersucht platzende Freunde der Frauen, für die er tanzt, zum Beispiel. Oder Frauen, die panisch von der Bühne flüchten. Er musste auch schon improvisieren, weil die Musikanlage ausfiel.

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