Erwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit MilahErwachsene Brit Milah

Erwachsene Brit Milah

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Rabbiner David Goldberg - Mohel

Durchgeführt wird sie durch einen Mohel , den Beschneider, der in der Praxis der Brit Mila ausgebildet wurde. Die Beschneidung ist ein Gebot, das selbst von den meisten säkularen Juden befolgt wird, da sie es als wichtigen Bestandteil jüdischer Identität ansehen. Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden. Am Fleisch eurer Vorhaut müsst ihr euch beschneiden lassen […] Alle männlichen Kinder bei euch müssen, sobald sie acht Tage alt sind, beschnitten werden. Sie findet am achten Lebenstag des männlichen Säuglings statt. Falls dieser schwach oder kränklich ist, wird sie bis nach der Genesung verschoben. Lassen Eltern ihren Sohn nicht beschneiden, ist der Junge mit Erreichen der religiösen Volljährigkeit mit Vollendung des Lebensjahres selbst verpflichtet, sich beschneiden zu lassen. Tut er dies nicht, begeht er laut Schulchan Aruch dadurch jeden Tag eine Sünde. Die Beschneidung wird begleitet von verschiedenen Brachot Segen und ist nur in Verbindung mit diesen gültig. Der Sandak , auf dessen Knien der Junge ruht, übergibt ihn zur Beschneidung dem Mohel , einem dazu ausgebildeten Fachmann. Unterschiedliche Auffassungen gibt es darüber, ob die Beschneidung mit Betäubung [4] oder ohne [5] durchgeführt werden soll. In Israel praktizieren der vom Oberrabbinat anerkannten Mohalim die Brit Mila ohne örtliche Betäubung; die restlichen 20 führen die Brit Mila mit Betäubung durch Stand oder davor. Auch ein männlicher Proselyt muss sich beim Übertritt zum Judentum beschneiden lassen. Die judenstämmigen frühen Christen trafen in ihrer Heidenmission bei der Durchsetzung von Gebot und Verbot auf Grund anderer kultureller Traditionen der zu Missionierenden teils auf heftigen Widerstand. Dieser machte sich insbesondere in der Abwehr des Beschneidungsrituals fest. Als der Brief vorgelesen wurde, freuten sich alle über die ermutigende Entscheidung. Das orthodoxe Judentum ist der Auffassung, dass die Tora sowohl die schriftliche Tora, wie sie in der hebräischen Bibel überliefert wurde, als auch die mündliche Tora, die im Talmud verschriftlicht wurde Mose am Sinai von Gott offenbart wurde und dass deshalb die Halacha der rechtliche Teil der Überlieferung des Judentums verbindlich ist. Die Brit Mila ist nach der Halacha zwar keine Voraussetzung für die Zugehörigkeit zum Judentum; diese ist religionsrechtlich bereits durch die Abstammung von einer jüdischen Mutter gegeben. Diese Praxis ist stark umstritten, da es dabei zu einer Infektion mit Herpes simplex Typ 1 kommen kann, mit dem Risiko von Hirnschäden und Todesfällen.

Comment (1)
Vum
Mile 08.12.2018 at 10:20
1:50 and I quote "Jeremy I want to have sex with you"


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