Zoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer ArschZoe Junger großer Arsch

Zoe Junger großer Arsch

View: 3879

Doch worum handelt es sich dabei eigentlich? Wer die ganze Story verpasst hat oder einfach nicht den Durchblick hat, der kann sich in den kommenden knapp Wörtern einen ungefähren Eindruck machen. Viele der Fakten sind leider nur spärlich gesät, wie immer hat natürlich jede Medaille auch zwei Seiten. Wer mehr zu dem Thema beisteuern kann, der ist hiermit zum zahlreichen Kommentieren eingeladen. Wer den Ursprung der Story ergründen möchte, kommt nicht daran vorbei, sich mit der Geschichte von Zoe Quinn zu beschäftigen. Depression Quest ist in Form eines experimentellen Textadventures aufgebaut und versetzt den Spieler in die Rolle einer klinisch depressiven Person. Zwar wurde Depression Quest von vielen Kritikern meist mit positiv ausfallenden Rezensionen bewertet , die hauptsächlich auf die Grundidee des Spiels zurückführen sind. Aus dem vermuteten Versuch heraus, noch mehr Aufmerksamkeit für ihr Spiel zu generieren, beschuldigte Zoe Quinn am Dezember die Mitglieder des Forums Wizardchan , sie belästigt und ihr gedroht zu haben. Diese Anschuldigungen konnten jedoch durch eine chronologische Screenshot-Serie von Wizardchan widerlegt werden. Dabei wurde deutlich gemacht, für welchen Zweck Zoe Quinn diese Anschuldigungen verwendete. In diesen Zeilen warf er Zoe unter anderem vor, Affären mit mehreren Männern gehabt zu haben. Die Affäre mit diesem Mann führte dazu, dass viele der Leser des Zoe-Posts schlussfolgerten, sie habe mit Grayson geschlafen, um mehr positive Rezensionen für ihr Spiel zu erhalten. Diese These wurde später als Quinnspiracy betitelt und war der Beginn einer unbarmherzigen Debatte auf Twitter, Youtube und weiteren Plattformen. Als Konsequenz dazu erklärte der Chefredakteur Kotakus, dass die Affäre zwar stattgefunden habe, Grayson jedoch lediglich einen einzelnen Artikel über Zoe Quinn geschrieben hätte. Aufgrund dieser Artikel und im Zusammenhang mit der öffentlich gewordenen Affäre, beschuldigen diverse Kritiker Zoe, dass sie sich die Korruptheit der Videospielpresse zunutze gemacht habe. Nun ist die Geschichte um Zoe Quinn und ihr Spiel Depression Quest zwar aufsehenerregend, aber dem ein oder anderen aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass bis jetzt noch nicht einmal das Wort Gamergate gefallen ist. Tatsächlich fand sie ihren Anfang in den umstrittenen " Gamers are dead"-Artikeln. Diese Artikelreihe wurde hauptsächlich am Dabei erläuterten die Artikel, dass der Grund hierfür der Sexismus und Frauenhass sei , den die Gaming Kultur in sich vereine.

Comment (3)
Zolocage
Bagrel 18.11.2018 at 09:56
Haha for real


Samumi
Nelkree 23.11.2018 at 20:21
That's Kat, not Kate.


Kagasar
Nalrajas 25.11.2018 at 16:38
never


Related post: