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Techniker Amateur-Lizenz zu allgemein

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Arten von Schinken Funker Lizenzen

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich angefangen für die Amateurfunk Prüfung zu lernen. Der Technikteil der Klasse A besteht aus Fragen. Ich entschied mich also dazu, zuerst die Klasse E abzulegen. Am Anfang war ich mir jedoch über meine praktischen Einschränkungen im täglichen Betrieb noch nicht ganz im Klaren. Darum geht es hier in dem Beitrag. Ohne es verallgemeinern zu wollen, kann ich sagen, dass wohl kaum ein Funkamateur m macht. Ein Dipol müsste ca 80m lang sein. In einer Stadt kaum möglich. Ich selbst wohne in einer Stadt mit knapp Eine Antenne für das 80m-Band in Form eines Dipols müsste ca. Unmöglich bei mir in der Innenstadt. Weder zu Hause im Shack, noch auf dem Berg ist das 80m Amateurfunk-Band daher für mich sinnvoll nutzbar. Die Ausbreitungsbedingungen im 15m-Amateurfunk-Band sind stark vom Sonnentätigkeitszyklus abhängig. Während des Sonnenfleckenmaximums sind diese Bänder fast durchgehend für den DX-Funkverkehr geöffnet. Zu Zeiten des Sonnenfleckenminimums sind diese hochfrequenten Bänder bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig brauchbar , in den Wintermonaten ganztägig tot. Gelegentlich können Reflexionen an der sporadischen E-Schicht auftreten. Es sind dann auch hier Short-Skip-Verbindungen über Entfernungen bis km möglich. Das 10m-Amateurfunk-Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über Raumwellenreflexion brauchbar. Es bestehen dann während der Tagesstunden hervorragende DX-Möglichkeiten. Wegen der sehr geringen Dämpfung können selbst mit sehr kleinen Leistungen, zum Beispiel mit einem Watt, Weitverbindungen hergestellt werden.

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